Leaving Hope
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Irgendwie fühle ich mich einsam in diesem schlecht beleuchteten Raum ganz ohne Möbel auser einem Wirrwar von Stühlen. Ich weiss genau das auf jedem dieser Stühle jemand sitzt aber ich kann kaum was erkennen. Schlechtes Licht ebend. Nie wird ein Wort gesprochen. Ab und zu ist vieleicht mal ein Atemzug zu hören. Die meisten starren auf die Tür denn in fast regelmässigen Abständen steht sie einen Spalt offen und dann sieht man ein funkelndes Specktakel aus Lichtern aller farben. Man fühlt regelrecht wie jede einzele Note von Mozarts Meisterwek von irgendwelchen Trampeln zertreten wird neben einer fülle verschiedenster Geräusche mit unterschiedlicher Lautstärke und einem grossem Haufen Stille. Ab und zu frage ich mich ob die anderen das selbe sehn und hören wie ich oder warum sie nie ein Wort sagen. Aber ich frage sie nicht. Wäre ja auch aufdringlich. Irgendwann sah ich mal eine Hand vor meinen Augen. Ich weiss nicht wo sie her kam aber irgendwie fühle ich mich zum ersten mal wohl. Ich hätte die Hand nehmen können. Ich hätte sie nemen können obwohl ich nicht wusste wem diese Hand gehört. Dennoch hätte diese Hand mir aufhelfen können. Sie hätte sich auf meine Schulter legen können. Vielleciht hätte ich dann auch einen Arm gespürt, eine Schulter, einen Körper. Vielleicht soger einen Menschen. der mich irgendwo hin führt. Durch die Tür. Ich fühle mich wohl. Ich mag diese Hand aber kann diese Hand mich überhaupt tragen? Verlsetze ich die Hand wenn ich mich an ihr stütze? Ich nehme die Hand nicht aus Angst sie zu verletzen. Ich muss mich abwenden. Ich darf die Hand nicht nehmen. Was für ein dämlicher gedanke die Hand nicht zu nehmen aber denoch. Als ich meinen Blick abwante sah ich sie. Wiblich, lange dunkle Haare, fast schon schwebend, eine Schönheit. Sie ging durch die Tür gefolgt von einer Fettleibigkeit.
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