Leaving Hope
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Musik schallt aus den rauschenden Boxen des Autos begleitet von dem Geräusch des Motors. Die Nacht wird erhellt durch ein paar Sternen die zwischen den Wolken hindurch spähnen und den Strassenlampen deren grelles Licht in gleich bleibenden Abständen ins Auto strahlen. Er furh die beiden nach Hause. Ein Paar wie es oerfekter nicht hätte sein können. Fast am Ziel. Sie macht einen sich wunderden eindruck. Als die beiden aussteigen sagt sie: "Fahr vorsichtig ich hab ein komisches Gefühl" Er hält kurz inne legt routiniert den Gang ein und fuhr los. Langsam. Er glaubt ihr. Die fahrt ist für ihn irgendwie schwebend. Er konzentriert sich um auf den Boden der tatsachen zu bleiben, um vorsichtig zu fahren. Ein blick in den Innenspiegel blendet ihn. Ein anderes Auto. Die Scheinwerfer waren wie zwei Speere aus Licht. Sofort kommen tausend Gedanken an Umwege um diesen Verfolger loszuwerden. Keiner wurde in die Tat umgesetzt. Der Weg nach Hause sowie immer. Der Verfolger bleibt hartnäckig. Biegt nicht ab. Er wird Verfolgt. Er kann aber nicht schneller fahren. Er fährt weiterhin vorsichtig. Bald ist er da. Der Himmel klart auf. Eine vielzahl von Sternen erstreckt sich über ihn und auch über den Verfolger. Die letzte Kurve. Er biegt ab der Verfolger aber nicht. Noch ein letzter Blick in den Innenspiegel. Langsam und ruig kommt das Auto zum stehen. Er Atmet ein und wieder aus. Er steigt aus, schliest das Auto ab, geht zur Haustür und geht hinein. Es ist nichts passiert aber er glaubt ihr immer noch.


Juni 2008
Arkadius Adam Urbaczka
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