Leaving Hope
Navigation

made by: T&T Graphics
Lebende Hoffnung

Sie saß einfach nur da. Der volle Mond schien auf ihr schwarzs Haar. Das einziege was ihr im Moment Wärme spendete war die Glut des beinahe erloschenden Feuers neben ihr. Sie musste sich nicht umsehen um zu wissen das sie alleine war. Sie sollte wütend sein, Hass empfinden, laut schreiben aber dazu war sie nicht in der Lage. Das einzige was sie empfand war Unverständniss und unendliche Ohnmacht. Der Gedanke nutzlos zu sein frass sie innerlich auf. Die Glut wurde schwächer und je schwächer sie wurde desto kälter wurde es. "Die Hoffnung stirbt zuletzt.", das war es was Er ihr immer sagte. So ganz
hat sie diesen Spruch nie verstanden bis zu jener Nacht. Das Leben ist so wertlos seid dieser Nacht. Sie führte ihr Glas zum Mund und trank aus.
Er sah sie von weitem aus an. Wie sie so da saß. Fast regungslos. Er ging auf sie zu mit dem Bewusstsein das eine absolute leere ihn erwarten würde. Bevor er den ersten Schritt wagte sagte er noch leise "Die Hoffnung stirbt zuletzt". Als er neben ihr stand bemerkte sie ihn doch sie traute sich
nicht ihn anzusehen. Er setzte sich neben sie und legte seinen Arm um sie. Es fühlte sich an als ob der Flügel eines Gottesboten sie wärmen würde. Sie lehnte sich an ihm und eine Träne stahl sich aus ihrem Auge als zeichen dafür das ihre Seele lebt. Ein neuer Engel war geboren.
Gratis bloggen bei
myblog.de