Leaving Hope
Navigation

made by: T&T Graphics
Pfad der Gewaltlosigkeit

Sie war erschöpft und atmete schnell. Ihre Hand umklammerte immer noch den Griff des Schwertes von dessen Klinge das Blut herunter tropfte. Um sie herrum nichtes weiter als im Kampf gefallene Menschen. Sie nahm ihren Helm ab. Der Geruch von Blut und Tot umgab sie. Der Geruch den sie so sehr hasste. Voller erschöpfung lies sie den Helm auf den Boden fallen. Sie wollte niemals so werden. Sie wollte Heiraten, ein Haus mit Garten, Kinder, einen Hund. "Und jetzt steh ich hier" dachte sie. Jedes mal wenn sie über ihre Vergangenheit nachdachte blieb ihre überzeugung bestehen keinen Fehler begangen zu haben. Sie durchstreifte das Schlachtfeld. Sie wusste nicht wer durch ihre Klinge gefallen war und wer nicht. Nur eins war klar. Die jenigen die Verbrand worden sind sind ihren Gefährten zum Opfer gefallen. Ihrem Freund. Sie schaute noch oben und suchte den Himmel nach ihm ab. Doch er war niergends zu sehn. Sie setzte sich hin, legte ihre Rüstung ab und lehte sich an einen Stein. Ihr Herz klopfte immer noch rasend schnell. Sie betrachtete das Schlachtfeld nochmal. Die Leichen, die zerstörten Rüstungen.
Sie roch das Blut und betrachtete ihr Schwert. Es gehörte nicht ihr aber zurückgeben konnte sie es nicht mehr. Sie legte es hin und wartete. Jedesmal dieses sorgenvolle, unerträgliche warten.
Sie ging auf die Knie, schloss ihre Augen, faltete ihre Hände
und begann zu beten. Kaum hatte sie ihr Gebet abgeschlossen hörte sie ihn schon. Sie blickte auf und sah ihn landen. Hundert mal hat sie das nun schon gesehn aber sie war jedes mal aufs neue begeistert. sie stand auf und ging auf ihn zu. Mit jedem schritt wurde sie ruiger. Sie lehnte sich an ihm und lächelte leicht.
"Fliegen wir nach Haus"
Gratis bloggen bei
myblog.de